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Entdecke Hamburg im Mietwagen

Hamburg ist Deutschlands Tor zur Welt. Und wie das mit Toren so ist, kann man sie in beide Richtungen durchqueren. W├Ąhrend also t├Ąglich tausende Container den Hamburger Hafen verlassen und zahlreiche Menschen von Hamburg aus in den Urlaub oder auf Gesch├Ąftsreise starten, lockt Deutschlands zweitgr├Â├čte Metropole auch zahlreiche nationale wie internationale G├Ąste an.

Hanseatisches Flair, Weltoffenheit und eine gro├čartige Kultur- und Handelsgeschichte treffen in dieser Stadt auf zahllose Sehensw├╝rdigkeiten. Kein Wunder also, dass Hamburg seit jeher auch ein florierendes Gesch├Ąfts- und Handelszentrum ist, an der in einer globalisierten Welt niemand vorbeikommt.

Wer als Tourist oder Gesch├Ąftsreisender nach Hamburg kommt, kann die Stadt am besten per Mietwagen kennenlernen. Denn immerhin handelt es sich um eine ├Ąu├čerst autofreundliche Metropole, die ├╝ber ein Netz gut ausgebauter Stra├čen und viele Parkm├Âglichkeiten verf├╝gt, oft auch unmittelbar an den lokalen Sehensw├╝rdigkeiten. Dass die hier ans├Ąssigen Unternehmen und Institutionen ebenfalls ├╝ber ausreichend Parkpl├Ątze verf├╝gen, ist dabei ebenfalls von Vorteil.

Der Stra├čenverkehr in Hamburg: Zahlen, Daten und Fakten

Als bedeutendste Metropole Norddeutschlands, die auch eine Br├╝cke nach Skandinavien darstellt, ist Hamburg gut an zahlreiche Fernverkehrsstra├čen angebunden. Dabei sind vor allem die A1, als Verbindung mit dem S├╝dwesten Deutschlands, und die A7 als wichtigste Nord-S├╝d-Trasse von Bedeutung.

Insgesamt ist das Hamburger Stra├čennetz rund 4.000 Kilometer lang, wobei die wichtigen Ring- und Hauptstra├čen teilweise vierspurig ausgebaut sind. Zu klassischen Zeiten des Berufsverkehrs sind allerdings auch diese Stra├čen h├Ąufig ├╝berlastet, w├Ąhrend man in den ├╝brigen Stunden des Tages recht gut voran kommt.

Hamburg, deine Tunnel

Untrennbar mit dem Hamburger Stra├čenverkehr verbunden ist nat├╝rlich der Elbtunnel der Autobahn A7, der jedoch nicht mit dem "St. Pauli Elbtunnel" verwechselt werden darf: Letzterer unterquert die Norderelbe auf einer L├Ąnge von 426,5 Metern und dient als Verbindung zwischen den St. Pauli Landungsbr├╝cken und der Elbinsel Steinwerder. Diese Insel stellt bis heute einen wichtigen Teil der Hafenanlagen dar und ist der Arbeitsplatz vieler Menschen. Ein Fahrzeugverkehr f├╝r Berufspendler durch den St. Pauli Elbtunnel ist eingeschr├Ąnkt m├Âglich, die Elbquerung wird aber haupts├Ąchlich von Fu├čg├Ąngern und Radfahrern genutzt. Da die Durchquerung nur f├╝r Kraftfahrzeuge kostenpflichtig ist, zieht es auch zahlreiche Touristen in das historisch bedeutsame Bauwerk. Bei seiner Er├Âffnung im Jahre 1911 galt der Tunnel als technisches Wunderwerk - und noch heute beeindruckt die R├Âhre mit raffinierten Details. So verzichtete man beim Bau auf sperrige Zufahrtsrampen und entschied sich f├╝r Fahrst├╝hle zum Fahrzeugtransport und Treppen f├╝r die Fu├čg├Ąnger. Die W├Ąnde der Tunnelr├Âhre sind gefliest und verf├╝gen in regelm├Ą├čigen Abst├Ąnden ├╝ber Steinzeug-Reliefs mit maritimen Motiven.

Im Gegensatz zum St. Pauli Elbtunnel kann der Autobahntunnel rund um die Uhr in beide Richtungen von Fahrzeugen befahren werden. Nach erheblichen Bau- und Modernisierungsma├čnahmen ist die Unterquerung der Elbe hier zwar ├Ąu├čerst sicher, aber auch unspektakul├Ąr. Einen Blick auf den Fluss kann man hier jedenfalls nicht erhaschen, es handelt sich also um keine touristisch interessante Strecke. Trotzdem ist es eine notwendige Stra├čenverbindung, die nicht nur f├╝r den Fernverkehr von gro├čer Bedeutung ist: Zahlreiche Hamburger nutzen den Elbtunnel, um die Stadt rasch in nord-s├╝dlicher Richtung zu durchqueren.

├ťber sieben Br├╝cken musst du gehen...

... so hei├čt es in einem bekannten Schlager. In Hamburg reicht das aber bei Weitem nicht aus, denn mit rund 2.500 Br├╝cken hat Hamburg sogar mehr als Amsterdam. Aufgrund von Gr├Â├če und Stadtstruktur kann sich die Hansestadt zwar nicht mit Venedig vergleichen, die Anzahl der Br├╝cken ist hier aber deutlich h├Âher. Die sogenannten Elbbr├╝cken sind als Teil der Autobahn A1 ein wesentliches Element im Fernverkehr.

Wenn du dein Mietauto einmal abstellst, um mit der Hochbahn vom Hauptbahnhof in Richtung St. Pauli Landungsbr├╝cken zu fahren, erlebst du auf dieser Strecke die wohl eindrucksvollsten Br├╝cken der Stadt mit einem atemberaubenden Panoramablick auf den Hafen und die neue Elbphilharmonie.

Ein kurzer Blick in Hamburgs Geschichte

Obwohl Karl der Gro├če ma├čgeblich an der fr├╝hen Stadtgeschichte Hamburgs beteiligt war und sich in den folgenden Jahrhunderten zahlreiche andere Regenten der strategischen Bedeutung Hamburgs als Hafenstadt bewusst waren, war Hamburg nie eine Residenzstadt. Bereits im 12. Jahrhundert gr├╝ndete Graf Adolf III. von Schauenburg und Holstein am westlichen Alsterufer eine Markt- und Handelssiedlung. Doch erst mit Erteilung des Hafenrechts durch Kaiser Friedrich I. Barbarossa im Jahre 1189 wurden die Grundlagen daf├╝r gelegt, dass Hamburg heute eine derart florierende Handelsmetropole ist.

Als sich im 14. Jahrhundert die Hanse als fr├╝hes Wirtschafts- und Handelsb├╝ndnis gegr├╝ndet wurde, war Hamburg als eine der ersten zehn St├Ądte mit von der Partie. Im Jahre 1558 wurde die Hamburger B├Ârse als eine der ersten im deutschsprachigen Raum gegr├╝ndet. Auch nach dem Niedergang der Hanse und zu Beginn der Industrialisierung wuchs der Hafen stetig weiter. Da das Schiff lange Zeit die einzige M├Âglichkeit zum Handel "mit ├ťbersee" bot, war Hamburgs Weg als wichtigster Umschlagplatz von Waren im gesamten deutschsprachigen Raum bereits vorgezeichnet.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, in dem die Stadt gro├čfl├Ąchige Zerst├Ârungen erleiden musste, konnte sie wohl auch aus diesem Grunde wie ein Phoenix aus der Asche auferstehen: Die junge Bundesrepublik ben├Âtigte in Zeiten des Wirtschaftswunders zuverl├Ąssige Transportwege f├╝r den Import und Export von Waren. Die Tr├╝mmer in der Stadt waren also noch nicht vollst├Ąndig beseitigt, als bereits wieder gro├če Transportschiffe im Hamburger Hafen festmachten. Da es auch auf lange Sicht keine echte Alternative zum Hamburger Hafen geben wird, ist ein Ende dieser positiven Entwicklung nicht absehbar. Hamburg bl├╝ht weiterhin und ist definitiv mehr als eine Reise wert. F├╝r die junge, gut ausgebildete Business-Generation z├Ąhlt Hamburg zu den St├Ądten in Europa, in denen es sich am besten leben und arbeiten l├Ąsst.

Kulturelle Eigenheiten der Hansestadt und ihrer Bewohner

Nein, zu den gespr├Ąchigsten Menschen z├Ąhlen die Hamburger definitiv nicht. Und so mancher Besucher, der als Antwort auf eine h├Âfliche Frage nach dem Weg zum Bahnhof ein tiefes Brummen vernimmt, mag im ersten Augenblick verschreckt sein. Beim genaueren Hinh├Âren wird aber deutlich, dass sich in eben diesem Brummen eine hilfreiche Auskunft verbirgt. Der Hamburger ben├Âtigt keinen Singsang und auch keine kreativen Floskeln, sondern kommt gleich auf den Punkt. Ein Zeichen von Unh├Âflichkeit? Keineswegs, aber in dieser Stadt sind Klarheit und Funktion einfach wichtiger Teil der Lebensweise.

Es ist aber nicht so, dass der Hamburger ein kratzb├╝rstiger Miesepeter w├Ąre, der die Lebensfreude nur vom H├Ârensagen kennt. Im Gegenteil: Mit dem Stadtteil St. Pauli und der dort befindlichen Reeperbahn leistet sich Hamburg eine s├╝ndige Meile, wie sie sonst wirklich nirgends zu finden ist. Denn anderswo w├╝rde wohl niemand zugeben, sich in der Freizeit im Rotlichtmilieu zu bewegen. Hier in Hamburg hingegen flanieren gutb├╝rgerliche Leute ebenso ├╝ber die Reeperbahn wie die Stars und Sternchen - und niemand st├Ârt sich daran, dass hier auch Punks und Obdachlose eine Art Heimat gefunden haben. Die Reeperbahn mit ihren Clubs, Bars, Kneipen, Laufh├Ąusern und Sexshops ist also ein interkultureller Schmelztiegel f├╝r alle Teile der Gesellschaft. Zur Wahrheit geh├Ârt nat├╝rlich auch, dass die Angeh├Ârigen v├Âllig verschiedener Schichten zwar gemeinsam hier vertreten sind, aber nur selten miteinander kommunizieren. Und nicht immer bleibt es hundertprozentig friedlich im erotischen Herzen der Hansestadt. Gl├╝cklicherweise handelt es sich bei der ber├╝hmten Davidwache nicht einfach nur um ein fiktives Polizeirevier aus Funk und Fernsehen, sondern um eine real existierende Dienststelle. Dort hat man den Kiez weitgehend im Griff, was vermutlich auch darin begr├╝ndet ist, dass auch die Uniformierten hier ein anerkannter Teil der Gesellschaft sind.

Bordelle und diese spezielle Form des "├Âffentlichen Verkehrs" kann man direkt an der Reeperbahn jedoch kaum finden, was viele G├Ąste der Stadt anfangs irritiert. Denn tats├Ąchlich haben sich die k├Ąuflichen Damen l├Ąngst in die benachbarte, nur zu Fu├č erreichbare Herbertstra├če zur├╝ckgezogen. Weiblichen Touristen wird empfohlen, sich aus gegenseitigem Respekt der Herbertstra├če weitestgehend fernzuhalten. In diesem Bereich m├Âchten auch die Hanseaten nicht gerne vom Nachbarn gesehen werden, auch wenn man zuvor im erotischen Variet├ę auf der Reeperbahn noch eintr├Ąchtig beieinander sa├č. Neben den Sexshops und einschl├Ągigen Bars gibt es auf der Reeperbahn ├╝brigens auch diverse "normale" Restaurants und Diskotheken.

├ťbrigens zieht es zahlreiche Nachtschw├Ąrmer, die am fr├╝hen Sonntagmorgen immer noch nicht nach Hause wollen, gleich weiter auf den benachbarten Altonaer Fischmarkt. Hier sind all die Marktschreier anzutreffen, die den Ruf des "Hamburger Fischmarktes" so nachhaltig mitpr├Ągen. Lautstark werden hier Fische, Obst, Gem├╝se, Blumen, Schokolade, Bananen, Schn├╝rsenkel, T├╝tensuppe oder Zitruspressen angepriesen, als k├Ânne man diese Produkte k├╝nftig nirgendwo mehr erwerben. Tats├Ąchlich kann man beim Einkauf auf dem Fischmarkt eine Menge Geld sparen und sich mit haltbaren Waren eindecken. Es gibt nicht wenige Hamburger, die extra f├╝r den Fischmarkt ein Auto mieten oder gar einen Transporter, um alle Eink├Ąufe abtransportieren zu k├Ânnen. Die Parkm├Âglichkeiten rund um das Gel├Ąnde sind zwar begrenzt, ein kurzes Stehenbleiben zum Einladen der Eink├Ąufe wird aber geduldet. Nat├╝rlich darf ein abgestellter Pkw auch in dieser Zeit niemanden gef├Ąhrden.

Es muss nicht die klassische Autovermietung in Hamburg sein!

Klar, dass es in Hamburg mehr als nur eine Autovermietung gibt. Vor allem an den klassischen Stellen wie Bahnhof oder Flughafen sind Niederlassungen der Branchenriesen zu finden. Privates Carsharing ist aber eine gute Alternative zu den ├╝blichen Anbietern. Bei Drivy sind es private Autobesitzer, die ihr wenig genutztes Auto als Mietwagen anbieten. So wird der Pkw bewegt und bringt dem Fahrzeugbesitzer etwas Geld ein, w├Ąhrend der Mieter g├╝nstig zu einem Mietwagen kommt. Nat├╝rlich sind beim privaten Carsharing die Autos so vielf├Ąltig wie die Menschen selbst. Ganz gleich also, ob ein Mini, ein Cabrio, ein Jeep oder gar ein Transporter ben├Âtigt wird, bei Drivy sind daf├╝r die passenden Partner gelistet. Insgesamt ist privates Carsharing also billiger, unkomplizierter und vielf├Ąltiger als es bei einer normalen Autovermietung der Fall sein k├Ânnte. Auch Extras wie etwa ein Navigationssystem oder ein Kindersitz, die bei Autovermietungen meist mit kr├Ąftigem Aufpreis zu Buche schlagen, gibt es h├Ąufig kostenlos und mit einem L├Ącheln dazu. Und nat├╝rlich handelt es sich bei den Anbietern der Mietautos um Einheimische, die sicher auch den einen oder anderen Geheimtipp f├╝r Besucher der Stadt bereithalten. Damit bei diesem Deal auch wirklich nichts schiefgehen kann, sind die Drivy-Autos vollumf├Ąnglich bei der Allianz versichert.

Moin in Hamburg - und viel Spa├č bei der individuellen Entdeckungstour per Mietwagen!

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