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Tipps, um Berlin mit dem Auto zu erkunden

Mit einem Mietwagen von Drivy entdeckst du Berlin ganz individuell und günstig. Die private Autovermietung in Berlin hat eine Vielzahl an Fahrzeugen im Angebot, die exakt auf deine Bedürfnisse abgestimmt sind. Nachfolgend findest du viele Tipps, wie du Berlin im Auto entdecken kannst. Jetzt kann deine Reise nach Berlin im Mietwagen von Drivy beginnen.

Autobahnen und Bundesstraßen

Die Hauptstadt Berlin genießt eine ausgezeichnete Anbindung an die übrigen Bundesländer und an das deutsche Bundesstraßen- und Autobahnnetz. Daher kannst du Berlin schnell und ohne großen Aufwand aus allen Himmelsrichtungen erreichen. Auch die dörflichen Gegenden rund um Berlin sind infrastrukturell erschlossen. Aus allen umliegenden Bundesländern kannst du Berlin über die Autobahn oder über Bundesstraßen erreichen.

In Berlin dreht sich alles um die Autobahn 10. Sie ist der Stadtring, der rund um die Hauptstadt führt. Er verläuft im äußersten Nordosten sogar direkt durch die Berliner Bezirke Buch und Karow und er schließt die brandenburgische Hauptstadt Potsdam mit ein. Die Autobahn 10 ist eine sehr gute Alternative zu den innerstädtischen Ringen. Hier ist das Staupotenzial im Gegensatz zu den innerstädtischen Straßen sehr gering. Zudem kannst du schnell die anderen Stadtteile erreichen, ohne durch die Innenstadt zu müssen. Auch für Ausflüge in die Gegend rund um Berlin ist die Autobahn 10 ein idealer Ausgangspunkt. Vor allem dient sie dir als Orientierungspunkt. Von der Autobahn 10 kannst du alle Berliner Bezirke schnell erreichen.

Von der Autobahn 10 führen vereinzelt innerstädtische Autobahnen in die Innenstadt und in die Bezirke von Berlin. Von Potsdam führt die Autobahn 115 direkt in den innerstädtischen Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf und damit direkt zu den schönsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Von Süden aus bringen dich die Autobahnen 113, 103 und 100 direkt in die mittigen Bezirke. Von Norden kommst du über die Autobahn 114 direkt nach Pankow und über die Autobahn 111 direkt nach Charlottenburg.

Schloss Charlottenburg, Berlin

Neben den Autobahnen nehmen auch die Bundesstraßen in Berlin eine Schlüsselrolle ein. Sie sind sehr gut ausgebaut und zum Teil mehrspurig. Einige Bundesstraßen haben das Niveau einer Autobahn und so kannst du Berlin mit dem Mietwagen von Drivy ganz bequem erkunden.

Dein Hauptaugenmerk sollte der Bundesstraße 1 gelten. Die Bundesstraße 1 durchquert Berlin von Ost nach West und ist ein idealer Ausgangspunkt, um die besten Sehenswürdigkeiten der Stadt zu entdecken. Der Ausgangspunkt der Bundesstraße 1 liegt in Ostdeutschland und in Höhe von Dahlwitz-Hoppegarten passiert die Bundesstraße die Grenze zu Berlin. Von hier führt ihr Weg zunächst nach Friedrichshain und dann direkt in die Stadtmitte. An Kreuzberg, Berlin Mitte, Tiergarten und Schöneberg vorbei wird die Bundesstraße 1 in Tempelhof zur Autobahn 103. Du musst den Mietwagen von Drivy unbedingt über die Bundesstraße 2 steuern. Die Bundesstraße 2 führt über den Alexanderplatz, über die berühmte Straße „Unter den Linden“, über den Pariser Platz, dann durch das Brandenburger Tor und über die Straße des 17. Juni direkt an der Siegessäule vorbei. Sie ist die älteste und die längste Bundesstraße Deutschlands. Sie beginnt an der polnischen Grenze und führt bis zur österreichischen Grenze bis Mittenwald hinunter.

Von den Bundesstraßen und Autobahnen gehen etliche Landstraßen und Stadtstraßen ab, die sich kreuz und quer durch Berlin schlängeln. Es gibt größere Verbindungsstraßen zwischen den einzelnen Bezirken und Zubringerstraßen zu den Autobahnen. Mit Ausnahme der privaten Straßen kannst du alle Berliner Straßen befahren. Berlin ist Bundeshauptstadt. Politiker aus aller Welt geben sich in Berlin ein Stelldichein. Das bedeutet, dass es hin und wieder auch zu Einschränkungen im Verkehr kommt. Staatschefs aus anderen Ländern und hohe politische Gäste genießen freies Geleit durch die Hauptstadt. Dann werden Straßen auch kurzfristig gesperrt. Die Stadt Berlin ist auch bei Staatsbesuchen bemüht, dass der Verkehr ungehindert fließt. Daher werden Sperrungen auch schnell wieder aufgehoben. Halten die Sperrungen aus Sicherheitsgründen länger an, werden Umleitungen eingerichtet. Diese sind entsprechend ausgeschildert. Du kannst dich mit dem Auto überall sehr gut bewegen und bestimmst so dein eigenes Tempo. Morgens und zum Feierabendverkehr zwischen 16 und 18 Uhr kommt es vereinzelt zu Staus. Dank des dichten Straßennetzes kannst du aber Staus und Sperrungen problemlos umfahren.

Hinweise für Autofahrer in Berlin

Berliner sind im Gegensatz zu anderen europäischen Hauptstädtern ruhige und besonnene Autofahrer. In der Regel beachten sie die Vorschriften und nehmen Rücksicht auf Touristen. Natürlich wird auch schon mal gehupt und Taxifahrer reagieren hin und wieder auch gereizt, aber das liegt alles im grünen Bereich. Du kannst dich mit dem Auto überall in Berlin sicher bewegen und eine Autoreise in einem Mietwagen von Drivy wird dir noch lange in guter Erinnerung bleiben. In Berlin wimmelt es nur so von Radfahrern. Die sind größtenteils auch auf Fußwegen unterwegs und halten sich auch nicht immer an die gesetzlichen Verkehrsregeln. Wenn du umsichtig fährst, kann nichts schief gehen. Beim Aussteigen solltest du zuerst in den Rückspiegel schauen, denn manche Radfahrer jagen im Eiltempo sehr eng an den geparkten Fahrzeugen vorbei. Die sicherste Variante beim Abbiegen ist der Schulterblick. Manche Radfahrer sind auch fahrend auf Fußgängerüberwegen unterwegs. Für Berlin gelten alle allgemeinen Fahrregeln Deutschlands. Das heißt, dass du während der Fahrt einen Sicherheitsgurt tragen musst und, dass Kinder unter 12 Jahren nur auf den hinteren Sitzen Platz nehmen dürfen. Außerdem müssen Kinder unter 12 Jahren in einem Kindersitz sitzen. Jedes Auto benötigt in Deutschland eine gültige Haftpflichtversicherung. Mit einem Wagen von Drivy gehst du kein Risiko ein. Alle Mietfahrzeuge besitzen eine gültige Haftpflichtversicherung. Außerdem ist deine gesamte Anmietung über die Allianz versichert. Berlin gehört zu den deutschen Städten mit Umweltzonen. Die Umweltzonen sind in der Berliner Innenstadt ausgewiesen. Verkehrsschilder weisen auf die Zonen hin und zeigen ihre Einzugsgebiete. In den Umweltzonen dürfen sich nur Fahrzeuge bewegen, die bestimmte Grenzwerte für Abgase einhalten. Je nach Schadstoffgruppe werden die Fahrzeuge mit einer entsprechenden Plakette versehen. Achte bei der Anmietung darauf, dass dein Mietwagen mit einer entsprechenden Plakette ausgestattet ist. Du kannst deinen Carsharing-Partner nach der Plakette fragen. Solltest du ein Auto ohne Plakette anmieten, kannst du diese auch in fast allen Berliner Tankstellen erwerben. Auch einige Werkstätten vergeben die Umweltplaketten.

Parken in und um Berlin

Berlin gehört zu den meistbesuchten Städten in Europa. Die Touristen kommen gerne mit dem Auto nach Berlin oder mieten sich ein Auto. Das hat gute Gründe, denn Berlin lässt sich ganz bequem mit dem Auto entdecken. An fast allen Sehenswürdigkeiten stehen genügend Parkplätze zur Verfügung. Im Sommer oder in der Vorweihnachtszeit wird es voll in Berlin. Dann sind Parkplätze heiß begehrt. Aber keine Angst. Du findest an jeder Ecke einen Ausweichparkplatz.

Die meisten Berlin-Besucher zieht es in die Innenstadt, denn hier liegen die beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. In den innerstädtischen Bereichen am Alexanderplatz, am Gendarmenmarkt, Unter den Linden und entlang der Friedrichstraße stehen rund um die Uhr Parkplätze zur Verfügung. Hier wird pro Stunde eine Gebühr von 3 Euro fällig. Abgerechnet wird im Viertelstundentakt. Einige Parkplätze in der Innenstadt können sonntags kostenlos genutzt werden.

In den Bezirken außerhalb von Berlin-Mitte stehen unbegrenzt Parkplätze zur Verfügung. Diese sind zum Teil kostenlos. Sie befinden sich in der unmittelbaren Umgebung von Sehenswürdigkeiten und entlang wichtiger Straßen. Berlin verfügt über ein sehr gutes P + R System. Daher findest du an allen S-Bahn- und U-Bahn-Stationen Parkplätze in Hülle und Fülle. Das Parken auf ausgewiesenen P + R Flächen ist natürlich kostenlos. Auf den bewachten P + R Parkplätzen musst du Gebühren bezahlen. Diese sind aber sehr gering und liegen zwischen 0,50 und 1,50 Euro pro Tag.

Zu den Freiparkflächen kommen noch etliche Parkhäuser hinzu. Parkhäuser findest du in allen Berliner Bezirken. Alleine zwischen dem Alexanderplatz und Tiergarten liegen 17 Parkhäuser. Die Parkhäuser befinden sich meist innerhalb von größeren Einkaufszentren und Hotels oder innerhalb von öffentlichen Gebäuden. Die Parkhäuser am Kurfürstendamm liegen nur im östlichen Bereich zwischen der Brandenburgischen Straße und dem Zoo. Elf Parkhäuser liegen in unmittelbarer Nähe zum Kurfürstendamm. Du kannst diesen in wenigen Schritten erreichen.

Die Parkgebühren in den Parkhäusern variieren stark und richten sich meist nach dem Parkhausbetreiber. In der Regel sind öffentliche Parkhäuser und Parkhäuser in Einkaufszentren am günstigsten. Mit Abstand am teuersten sind die Hotelparkhäuser. Hier sind Preise von 5 Euro pro Stunde und Tagesätze von über 35 Euro keine Seltenheit. Zwar bekommen Hotelgäste Rabatt, aber der liegt bei höchstens 10%. Nicht alle Hotelgaragen sind für Nichtgäste zugänglich. Die dürfen meist nur dann in die Garage, wenn das Hotel nicht ausgebucht ist und noch genügend freie Parkflächen zur Verfügung stehen. In der Regel kostet das Parken in den innerstädtischen Parkhäusern zwischen 1 und 4 Euro die Stunde. Die Tagessätze liegen zwischen 10 und 35 Euro.

Bei Großveranstaltungen, wie zum Beispiel dem DFB-Pokal-Endspiel oder bei Musikkonzerten, gelten in unmittelbarer Nähe zum Veranstaltungsort andere Parkregeln. Dann sind die Parkplätze nicht mehr kostenlos, sondern werden von der Stadt Berlin oder von privaten Betreibern überwacht. Die Zufahrt erfolgt dann über eine Kontrollstation und Autofahrer müssen Parkgebühren entrichten.

Gerade in der Weihnachtszeit und in der Saison herrscht in Berlin dichtes Gedränge. Mitunter bilden sich dann vor den Parkhäusern lange Schlangen und du musst unter Umständen auf einen freien Parkplatz warten. Da ist die Versuchung groß, Verkehrsschilder werden missachtet und man stellt sich auch dahin, wo das Parken ausdrücklich verboten ist. Doch davon wird an dieser Stelle ausdrücklich abgeraten. Die Berliner Politessen sind immer im Einsatz und sie kontrollieren an jeder Ecke. Die Strafgebühren für Falschparker sind hoch und mitunter drohen sogar Fahrverbote oder Punkte in Flensburg. Für Falschparker kennen die Berliner keine Gnade. Wer grob fahrlässig die Parkvorschriften missachtet, wird kostenpflichtig abgeschleppt.

Auch an den Bundesstraßen innerhalb Berlins stehen ausreichend Parkflächen zur Verfügung. Die Bundesstraßen haben zum Teil einen autobahnähnlichen Charakter und bieten auch entsprechende Parkplätze an. Die sind zum Teil mit Toiletten oder gastronomische Einrichtungen ausgestattet. Gleiches gilt für die Berliner Autobahnen.

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