Drivy wird Teil von Getaround

2018: Drivy wächst zum größten Roundtrip-Carsharinganbieter Europas

Jahresrückblick 2018: Drivy wächst zum größten Roundtrip-Carsharinganbieter Europas

Drivy baut exklusive Carsharing-Flotte erfolgreich aus, die den Nutzern den Verzicht auf das eigene Auto vereinfacht

  • Drivys Carsharing-Flotte wächst um über 150 Prozent. Damit überholt das Startup den Wettbewerb im Roundtrip-Carsharing.
  • 52% aller gebuchten Fahrzeuge auf Drivy werden mit dem Smartphone geöffnet.
  • 72% der Drivy-Nutzer verzichten auf ein eigenes Auto, mehrheitlich aus Kostengründen und aufgrund der Komfortabilität von Carsharing.

Berlin, 22. Januar 2019 – Bisher als Europas führender Anbieter für private Autovermietung bekannt, hat sich Drivy im vergangenen Jahr erfolgreich zum größten Anbieter für Roundtrip Carsharing entwickelt. Das Unternehmen legte seinen Fokus auf Kooperationen mit gewerblichen Anbietern und den verstärkten Ausbau der Drivy Open-Flotte, die flexibel mit dem Smartphone über die Drivy-App gebucht und geöffnet werden kann. Ziel war ein größeres Angebot, eine höhere Fahrzeugqualität und ein besserer Service für die Nutzer. Mit 3.400 Drivy Open-Fahrzeugen in sechs europäischen Ländern und damit einem Wachstum von über 150 Prozent wuchs Drivy innerhalb des letzten Jahres zum größten Anbieter von Roundtrip-Carsharing in Europa. Auch in Berlin überholte das Unternehmen sämtliche Wettbewerber und bietet inzwischen 450 Open-Fahrzeuge an. Anfang 2018 waren es noch 100 Fahrzeuge. Ziel bis Ende 2020 ist die Marktführung als Roundtrip-Carsharinganbieter in ganz Deutschland, sagt Deutschlandchef Nils Roßmeisl.

Drivy Deutschlandchef Nils Roßmeisl erklärt die Hintergründe der Neupositionierung: „Wir sehen seit unserer Einführung der Open-Technologie eine stark wachsende Nachfrage nach Drivy Open-Buchungen, deswegen haben wir uns in der zweiten Jahreshälfte ganz bewusst für eine Optimierung und Neuausrichtung unseres Angebots entschieden. Sie soll unseren Nutzern ein breiteres Angebot an hochwertigen Fahrzeugen und einen verbesserten digitalen Service bieten, um Fahrzeugbuchungen einfacher und flexibler zu gestalten. Wir haben die Qualitätsanforderungen für angebotene Fahrzeuge erhöht und massiv am Einsatz unserer Open-Telematik gearbeitet. Ein guter Weg dafür sind unsere Kooperationen mit professionellen Flottenanbietern, die ihre Fahrzeuge über Drivy anbieten.“ Zu den höheren Qualitätsanforderungen gehören beispielsweise die Begrenzung der maximalen Laufleistung der auf Drivy angebotenen Fahrzeuge. „Außerdem haben wir unser Preismodell angepasst und zusätzlich einen 4-Stunden-Tarif eingeführt, um Kurzzeitmieten attraktiver zu machen“, berichtet Roßmeisl. „Wir sind sehr stolz auf das, was wir im letzten Jahr erreicht haben und sind uns sicher, auf diesem Weg weitere Autofahrer von Carsharing überzeugen zu können.“

Verbessertes Angebot verändert Nutzungsverhalten bei Drivy

In den vergangenen Monaten habe sich bereits gezeigt, dass das größere Angebot an Open-Fahrzeugen sowie die verbesserten Buchungskonditionen das Verhalten der Drivy-Nutzer verändert hat. So liegt der Anteil gebuchter Drivy Open-Fahrten in Berlin inzwischen bei 78 Prozent. Insgesamt werden auf Drivy bereits mehr Drivy Open-Fahrzeuge gebucht (52 Prozent), als private Autos mit persönlicher Schlüsselübergabe. Aus einer Umfrage von Dezember 2018 unter 1.157 Drivy Open-Nutzern geht hervor, dass sie Drivy im letzten Jahr durchschnittlich für 5,9 Fahrten nutzten. 68 Prozent der Befragten aus Deutschland gab an Drivy für Wochenendfahrten zu nutzen, 47 Prozent für Umzüge und bereits 18 Prozent für Geschäftsreisen.

„Unser langfristiges Ziel ist es, die Anzahl an Fahrzeugen auf den Straßen zu reduzieren und vorhandene Fahrzeuge besser auszulasten“, erklärt Nils Roßmeisl. „Deswegen freut es uns zu erfahren, wie positiv sich das Mobilitätsverhalten unserer Nutzer bereits verändert hat.“ 72 Prozent der befragten Drivy-Fahrer verzichten inzwischen auf ein eigenes Auto: aus Kostengründen sowie dem höheren Komfort von Carsharingangeboten. 76 Prozent von ihnen nutzen neben Carsharing im Alltag vor allem öffentliche Verkehrsmittel, 56 Prozent sind primär zu Fuß und 31 Prozent mit dem Fahrrad unterwegs.

Für 2019 kündigte Roßmeisl an, neben Berlin in weiteren deutschen Großstädten in den Ausbau der Drivy Open-Flotten zu investieren: „Unser Ziel ist es, in den nächsten zwei Jahren auch in Deutschland Marktführer im Roundtrip-Carsharing zu werden".

Weitere Informationen gibt es unter drivy.de. Weiteres Bildmaterial zum Drivy Jahresrückblick gibt es hier.

Über Drivy

Drivy wurde 2010 in Frankreich von Paulin Dementhon, CEO, gegründet und ist heute die führende Carsharing-Plattform in Europa mit über 50.000 Autos in sechs Ländern und einer Community von mehr als 2 Millionen Nutzern. Drivy ermöglicht es Menschen in Großstädten, ein Fahrzeug aus ihrer Nachbarschaft zu buchen, es mit dem Smartphone zu öffnen und ihre Fahrt zu beginnen. Mieter und Vermieter sind während des gesamten Buchungszeitraums umfassend über die Allianz versichert. Auf der Plattform bieten private Autobesitzer und gewerbliche Anbieter mit eigenen Flotten ihre Fahrzeuge an. Ziel des jungen Unternehmens ist es, eine einfache und unkomplizierte Möglichkeit der Autonutzung und damit eine Alternative zum Autobesitz zu bieten. Durch das Teilen sind vorhandene Autos besser ausgelastet und die Städte werden von parkenden Autos befreit. Drivy beschäftigt 120 Angestellte an den Standorten Paris, Berlin, Barcelona und London. In Deutschland zählt das Unternehmen über 270.000 Nutzer und 6.000 Autos.